Termine


Termine:

Unser kommendes Treffen findet am 19.September 2016 um 19:00 Uhr statt. Der Ort wird noch bekannt gegeben. Hauptthema  unseres Treffens:
Präsentieren von Umweltthemen beim Radio LOHRO. Unser Gast: Aldo von LOHRO.

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Rettet die NDSC_0255atur in den Wall-Anlagen vor den Umbauten!

Liebe Freundinnen und Freunde des rostocker frühling, kommt alle zum Bürgerforum zum Thema Wallanlagen: die Planungen zur Dreiwallbastion und zur Heubastion werden vorgestellt und diskutiert:

am Dienstag, 11. August 2015, um 17:00 Uhr,

im Kulturhistorischen Museum, im Kapitelsaal. Beteiligt Euch an der Diskussion um die naturnahen und strukturreichen Bereiche vor der Motorsäge und Baggerarbeiten zu schützen!

Der Kanonsberg darf sich nicht wiederholen!

Erhaltet die Brutplätze für all die Zaunkönige – schützt die letzten Wildnis-Erlebnisräume in Rostocks Innenstadt !

 

Auch die letzten verbliebenen naturnahen Teile der Wallanlagen, die Heubastion und die Dreiwallbastion mit der Teufelskuhle sollen demnächst nach den Vorstellungen der Planer und Denkmalpfleger umgestaltet werden, was vor allem heißt: Abholzung.(Siehe oben).

Hier können und sollen sich Bürger mit ihrer Meinung einbringen. Inwieweit das dann Berücksichtigung findet, steht natürlich in den Sternen …..

Wir vom Rostocker Frühling wollen uns damit nicht so einfach abfinden und schon vorher mit dem Thema Wallanlagen beschäftigen.

Wir wollen weiter Vogelgesang hören und die Natur erleben – auch und gerade in der Stadt! Rostock will „Grüne Stadt am Meer sein“ – dann rettet den Rest der Natur am Wall!

Kommt alle zum Bürgerforum – es ist wichtig, unsere Argumente in die Diskussion einzubringen !

Wir haben auf der öffentlichen Vorstellung der Pläne im Ortsbeirat Stadtmitte durch die zwei beauftragten Planungsbüros erfahren, dass die zwei Bastionen (Heu-Bastion und Dreiwall-Bastion mit der Teufelskuhle), die jetzt noch weite, naturnahe Bereiche aufweisen, komplett denkmalgerecht zurück entwickelt werden sollen. Naturnähe und die Möglichkeiten, Naturerlebnisräume in der Stadt zu erhalten, spielen bei den Planungen überhaupt keine Rolle. Stattdessen werden die Wall-Anlagen als Angst erzeugendes, unbeleuchtetes und undurchsichtiges Grusel-Kabinett dargestellt, wo dringend alles störende Gebüsch weg muss.

 

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